My Camino 2017 Tag 9-10 Lantz – Pamplona

Traditionell musizierende Basken auf dem Plaza Del Castillo in Pamplona | Foto Gustav Sommer

Pilgerweg Voie de Baztan

Lantz – Pamplona

Das beruhigende – in den letzten Tagen oft zu hörende – Geläut der weidenden Tiere mit ihren am Hals hängenden Glocken und die Pyrenäen mit dem allgemein weniger bekannten Baztan-Weg von Bayonne bis Pamplona liegen am Ende unseres neunten Tages hinter uns. Und der Camino Frances von Pamplona bis Santiago de Compostela liegt vor uns.

Heute ist das gesamte Spektrum der Oberflächen auf den 33 gefahrenen Kilometern dabei. Feiner und grober Asphalt, feiner und grober Schotter, schmale und schlammige Wald-, Wiesen- und Panoramawege, morastige und tief verschlammte Viehwege, ebene und grobe Pflastersteine, einsame und sandige Gebirgspfade, uralte und neue Brücken und eine Furth – also die ganze Palette!

Tacho Logbuch Tag 9 und 10

My Camino: Donnerstag, 15. Juni 2017 (Fronleichnam)

Lantz-Pamplona 33 Fahrrad-Kilometer, -491 hm

My Camino: Freitag, 16. Juni 2017

Pamplona 2 Fahrrad-Kilometer,

Reale Tagesetappen 35 Fahrrad-Kilometer

Realer Tourauflauf 129 Fahrrad-Kilometer

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Lantz

Nach dem sehr guten Frühstück im Hotel in dem wir heute die einzigen Gäste sind, satteln wir bei noch gemäßigten Temperaturen auf. Dann schwingen wir uns auf die Räder und es geht erstmal bergab.

An meinem Vorderrad schleift irgendwas. Wir stoppen zwei, drei mal bis wir herausrausfinden, dass es die Felgenbremse ist. Ich stelle die Bremse neu ein und es kann weitergehen.

Schließlich biegen wir auf die stärker befahrene N-121-A ein. Die verkehrsreichere Straße hat einen breiten Seitenstreifen u.a. für uns Radler. Hier kommen wir schnell voran.

Pilgerweg

Kurze Zeit später verlassen wir die befahrene Straße und fahren auf dem Pilgerweg über die Dörfer. Die Oberflächen ändern sich: aus asphaltierten Wegen wird grober Schotter und später ein Wald- und Wiesenweg. Die Abfahrten sind oft steil und die Anstiege moderat zu schaffen.

Gelbe Pfeile zur Pilgerwegmarkierung sind vorhanden, tauchen aber eher selten auf. Manche Dörfer machen einen verlassenen Eindruck und sind vom Zerfall geprägt. Andere Siedlungen sind zu Ferienhäusern und Wochenendsiedlungen umfunktioniert.

Bei Ostiz kehren wir erneut auf die N-121-A zurück und laufen eine Tankstelle an. Hier füllen wir unsere Wasservorräte auf. Die Verkäuferin erkennt, dass wir Pilger sind und wir kommen in eine oft gestikulierende Unterhaltung. U.a. erklärt sie, dass es bis Pamplona nur noch 22 km sind.

Anschließend zweigen wir auf die wenig befahrenen NA-Straßen ab, die für uns sehr gut laufen.

Dann folgen wir in Enderitz dem Fußpilgerweg. Dabei ist der heftige Anstieg der folgt noch das kleinste Problemchen. Am Ende des Ortes haben wir deutlich an Höhe gewonnen und eine wunderbare Aussicht. Es beginnt ein unbefestigter Panoramaweg mit tollen Blicken. Die gelben Pfeile und der Ausblick ermutigen uns dem schmalen Pfad die nächsten gut drei km zu folgen.

Dass diese wenigen Kilometer bis Olaiz aber wirklich sehr hart, schwer und schlammig werden würden hatten wir so nicht erwartet. Einige Abschnitte waren vom Weide-Vieh derart verschlammt, dass wir alles geben mussten um überhaupt durchzukommen. Die Ausblicke sind wirklich beeindruckend aber der Wegabschnitt für Trekking-Radfahrer nicht zu empfehlen. Diese zwei, drei Stunden werden wir sicher lange besonders in Erinnerung behalten.

So sind wir froh die Passage gemeistert zu haben und reinigen unser Räder vom schlimmsten Schlamm an einem Brunnen.

Nach diesem kleinen Abenteuer fahren wir die steilen Serpentinen runter zur NA-121-A, der wir abermals ein Stück folgen. Dann zweigen wir wieder auf den Pilgerweg ab, der ab hier gut fahrbar ist.

Pamplona

Donnerstag, 15. Juni 2017

Als wir die schöne Puente de la Magdalena erreichen, machen wir ein letzte Pause auf der herrlichen mittelalterlichen Brücke. Junge Spanier springen in den Rio Arga – tolle Szenen. Jetzt sind es nur noch 250 m bis zur bekannten Pilgerherberge Casa Paderborn.

Der Empfang in der schnuckeligen Herberge ist sehr freundlich und es sind um 17 Uhr tatsächlich noch Betten für Rad-Pilger frei. Da wir beide in unteren Betten schlafen möchten, geht’s in getrennte Zimmer. Ich schlafe u.a. mit zwei weiteren Rad-Pilgern in einem Raum und Walli trifft auf Pilger aus unsere alten Heimat Nordhessen.

Nachdem wir uns eingerichtet haben, heißt es: Ab in die Altstadt von Pamplona. Ein toller Abend auf dem Plaza del Castillo liegt vor uns. Wir lassen uns vom Geschehen auf dem Platz treiben und bewundern die spanische Lebensart. Im historischen Café Irun essen wir spanische Kleinigkeiten. Auch der Mineralienhaushalt wird aufgefüllt.

Auf dem Platz im Pavillon bauen sich rot bemützte Basken mit traditionellen Instrumenten auf. Sie spielen für unsere Ohren unbekannte Weisen. Es gibt drei Spieler die bedienen mit einer Hand ein flöten- oder oboenartiges Instrument UND in der anderen Hand bespielen sie eine Trommel – faszinierend. Einzelne Pärchen aus den unterschiedlichsten Generationen tanzen dazu. Eine tolle Atmosphäre! Über zwei Stunden erleben wir hier unverbrauchtes und nicht kommerzialisiertes Brauchtum. Nach zwei Stunden tanzt Generationen übergreifend der ganze Platz!

Wir haben genug Zeit und sind kurz vor knapp – also rechtzeitig vor 10 Uhr zurück.

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Pamplona Tag 10

Freitag, 16. Juni 2017

Nach dem einfachen und guten Herbergsfrühstück für 3,- € pro Person haben wir unsere Betten bis 8 Uhr geräumt. Mit dem freundlichen und zuvorkommenden ehrenamtlichen Personal der Casa Paderborn können wir klären, dass wir den Wasserschlauch der Herberge benutzen dürfen. Auf der benachbarten Wiese spülen wir den hartnäckigen Schlamm von unseren Rädern. Die gestrigen Viehquerrungen auf dem Panoramaweg hatten doch reichlich Schlamm an Schutzblechen und Bremsen hinterlassen, die wir gestern unterwegs an einem Brunnen nur grob entfernen konnten.

Wir haben heute Ruhe- und Kulturtag in Pamplona und ziehen nachher ins Hotel an der Kathedrale um, da wir gemäß den Regeln in der Casa hier nur eine Nacht bleiben können.

Auf der Terasse der Casa Paderborn nutzen wir noch das W-LAN und hauen diese Zeilen in die Tastatur. Es ist noch früh am Morgen. Alle anderen Fuß-Pilger und die zwei spanischen Rad-Pilger sind schon unterwegs.

Gegen 10:30 Uhr trifft schon der erste Pilger Jürgen aus Warendorf für heute Nacht ein. Außerdem gesellt sich eine Rückwärts-Pilgerin die Birgit aus Berlin zu uns. Sie war schon sieben mal auf dem Camino Frances. Jetzt kommt sie von Santiago de Compostela und will heute in Richtung Saint-Jean-Pied-de-Port.

Immer mehr Pilger treffen an der beliebten Casa Paderborn ein. Wir packen den Laptop ein und bewegen uns in Richtung Altstadt. Uns zieht es nochmal zur Plaza del Castillo. Es ist Zeit für einen Café solo.

Dann ziehen wir langsam weiter zum prächtigen Rathaus. In der Touristinformation holen wir uns noch einen Stempel (sello), bevor wir an der Kathedrale Santa Maria la Real de Pamplona  vorbei zu unserem Hotel ziehen.

Hier duschen wir in Ruhe und machen uns stadtfein. Dann schlendern wird durch den Kiez und die Calle de La Estefata zu unserer Lieblingsplatz Plaza del Castillo und lassen den warmen Abend entspannt bei Salat, Schinken und Bier ausklingen.

Auf dem Rückweg ist auch in den Nebengassen richtig was los. Pamplona brummt. Einheimische und Touristen scheinen sich auf’s  Wochenende zu freuen und sind in Feierlaune. Wir gönnen uns noch frisch gebrannte Mandeln und eine Kugel Eis, ergänzen noch unsere Vorräte um Obst, Wasser etc. und sind gegen 21 Uhr zurück im Hotel. Wegen der zu erwartenden Hitze und den sehr schweren Steigungen wollen wir versuchen morgen zeitig zu starten.

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Fazit

Der Tag 9: Die Pyrenäen und der Baztan-Weg liegen hinter uns. Der Camino Frances vor uns. Wir freuen uns.

Am Freitag, dem Tag 10, bleiben wir noch einen Tag hier in Pamplona. Am Samstag geht es auf dem bekanntesten aller Pilgerwege, den Camino Frances weiter gen Westen.

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Unterkünfte

Pil­ger­her­berge Casa Paderborn
Playa de Ca­par­ro­so 6
E–31014 Pam­plo­na
GPS-Daten: 42.818550, –1.637230

Pamplona Catedral Hotel
Dos de Mayo, 4
31001 Pamplona
Spanien
Telefon: +34948226688

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Bilder des Tages

Hinweis: Wenn Sie zufällig abgebildet sein sollten, stellen wir Ihnen das Foto / die Fotos, auf denen Sie selbst zu sehen sind, für Ihre privaten Zwecke gern kostenlos zur Verfügung und – auf Ihren Wunsch hin – löschen wir solche Bilder natürlich sofort. Benutzen Sie dazu die Kontakt-Seite.

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20170616 Pamplona

Tag 10

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Etappe Lantz – Pamplona

2017-06-15-Lantz-Panplona.gpx

Hilfe: WP GPX Maps

Gesamtstrecke: 32302 m
Maximale Höhe: 640 m
Minimale Höhe: 427 m
Gesamtanstieg: 285 m
Gesamtabstieg: -497 m
Total time: 07:41:57
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3 Kommentare

  • Dietmar F.G. Herrmann

    Hallo Ihr Zwei, HUT AB, die Pilgerwege sehen oft ja wirklich sehr abenteuerlich aus, auf denen Ihr Euch abmühen müsst. Es ist wieder sehr schön Euch auf Eurem Weg zu begleiten. Gestern war Zeljkos 50. Geburtstag und wir waren bei ihm im Zollhaus, um mit ihm und seinen Gästen zu feiern. Da Du, lieber Gustel, sie alle vom 16.06.2015 kennst, habe ich ihnen von der Pilgerreise 2016 und der aktuellen 2017 erzählt. Herzliche Grüße auch von Beate, ihrer Schwester Manuela, Zeljko, Petra und Jörg. Anja und ich waren bis Mitternacht im Lindengarten, aber nach der dollen Hitze am Tag zuvor, kamen mir die gestrigen18°C sehr kalt vor. Da hat auch der leckere Grenadine, Orange, Fanta mit doppelten Absolut Vodka Drink nichts geändert. Es fehlt mir der Speck auf den Rippen 😉 Ich sehe jedenfalls, dass Ihr dort, wo Ihr jetzt seit, ganz andere Temperaturen genießt. Die Schinkenplatte sah übrigens so was von lecker aus und das frische Bierchen, mit dem angelaufenen Schwitzrand, sagt mir eindeutig, so kann man es aushalten 🙂 Gut, dass Ihr immer wieder eine Möglichkeit fandet, die schlammigen Räder und Schuhe zu reinigen. Staub-, Sand- und Schotterwege sind ja zum Radfahren schon eine Herausforderung, aber der Schlamm ist die Krönung, da dreht sich freiwillig kein Rad mehr und der Kraftaufwand zum Vorwärtskommen ist riesig. Ich denke zur Zeit darüber nach ein neues Kalkhoff E-Bike zu kaufen. Das Durchhaltevermögen eines Kalkhoff Rades hast Du ja, mit den vielen Pilgerkilometern, ausgetestet und so habe ich mich für die Marke Kalkhoff entschieden. Es soll ein City Bike mit tiefen Einstieg, Mittelmotor, hydraulischen Bremsen, Nabenschaltung, sowie einer LED- Beleuchtung mit Standlicht und Day-Fahrlicht sein.
    Beim Fahrradhändler bin ich mir noch nicht sicher. Verkaufen tun sie alle sehr gerne und dann sind sie sowas von freundlich. Wir haben in Dormagen RUFA, ich werde mich noch nach Erfahrungen mit der Werkstatt umhören. So lieber Gustel, liebe Walli, Euch wünsche ich weiterhin eine sehr schöne Zeit auf Eurem Pilgerweg. Schönen Gruß auch von Anja, der Dietmar, Dein virtueller Sozius 🙂 P.s.: Ab 02.07.2017 sind wir bei NetCologne, da wird sich auch die Mailadresse ändern. Ich werde die gleiche Schreibweise des Namens behalten, nur, dass nach dem @ dann netcologne.de stehen wird. Ich werde am 02.07. dann einige Stunden am Rechner verbringen müssen.

    • Gustav.Sommer.2017

      Hallo Dietmar, Danke für Deine ausführlichen Kommentare. Viel Erfolg beim Fahrradkauf. Aus Spanien herzliche Grüße. Walli und Gustel

  • Pingback: Jahresrückblick 2017 und Ausblick 2018 – blog2017.sommer-huenxe.de

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